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15.02.2012: Zu der heute im Kabinett beratenen Nationalen Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik erklärt die Expertin der FDP-Bundestagsfraktion für Drogen- und Suchtpolitik Christine ASCHENBERG-DUGNUS:
„Die Drogen- und Suchtstrategie der Bundesregierung ist ein wegweisendes Konzept zum Umgang mit Sucht und Abhängigkeitserkrankungen als gesamtgesellschaftliches Problem. Statt einen undifferenzierten Verbote- und Bevormundungsrundumschlag zu zelebrieren, setzt die Drogenbeauftragte ihre Schwerpunkte auf umfangreiche Prävention und Aufklärung. Der Erfolg dieses Ansatzes lässt sich an den zurückgehenden Zahlen junger Raucher eindrucksvoll verdeutlichen.
Mechthild Dyckmans legt mit dieser Strategie Maßnahmen vor, die zur Vermeidung von Suchterkrankungen und dem Ausstieg aus diesen Abhängigkeiten enorm beitragen werden. So komplex das Entstehungsgeflecht von Suchterkrankungen ist, so differenziert ist der Ansatz der Drogen- und Suchtstrategie.“
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Die christlich-liberale Koalition arbeitet derzeit intensiv an der Neuausrichtung der Pflegeversicherung. Nachdem sich die Fachpolitiker der Koalition im November 2011 bereits auf Eckpunkte geeinigt haben, hat Gesundheitsminister Daniel Bahr dazu einen Referentenentwurf vorgelegt.
Meine Vorstellungen zur Pflegereform, ganz besonders hinsichtlich einer besseren Betreuung von Demenzkranken, hat die Tageszeitung „Die Welt“ skizziert. Den Artikel vom 14. Januar 2012 finden Sie hier.
Auch in der Sendung „Länderzeit“ im Deutschlandfunk habe ich die Vorhaben der christlich-liberalen Koalition zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung erläutert. Den Audio-Beitrag „Herausforderung Demenz“ vom 1. Februar 2012 können Sie hier abrufen.
Den Referentenentwurf zum Gesetz finden Sie hier.
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Ob
Landärzteversorgung, die Senkung des Rentenversicherungsbeitrages oder
die Erleichterung der Vereinbarkeit von Pflege, Familie und Beruf - zum 1. Januar
2012 treten zahlreiche Neuerungen in Kraft, welche die FDP-Fraktion
2011 auf den Weg gebracht hat. So haben wir u.a. mehr Zeit für die Pflege von Angehörigen ermöglicht.

Denn Beschäftigte
können ihre Arbeitsstunden nun so weit reduzieren, dass sie parallel zur Pflege von
Angehörigen weiterhin erwerbstätig sein können, aber dennoch über genügend
Einkommen verfügen.
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Im Herbst 2009 hat die christlich-liberale Koalition die Regierungsverantwortung übernommen - das war gut für Deutschland! Um Ihnen einen Überblick über die von uns verwirklichten Projekte zu geben, haben wir eine Halbzeitbilanz verfasst.
Überzeugen Sie sich selbst – die Bilanz der FDP-Bundestagsfraktion finden Sie hier.
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seit 19.30 bei der Mitgliederversammlung des Kreisfruerwehrverbandes RD-ECK. Volles Haus im Hohen Arsenal. Ehrenamt von seiner besten Seite!
am 17.02.2012
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Büro rechtzeitig verlassen, um Holstein Kiel gegen Borussia Dortmund die Daumen zu drücken und lautstark anzufeuern.Sorry, Berliner Nachbarn
am 07.02.2012
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bei -13 grad aussentemperatur jetzt im ICE nach berlin. hatte mich sooo auf eine heiße schokolade gefreut, aber die ICE Küche bleibt kalt:-(
am 06.02.2012